Wenn wir als Mensch heil sind, sind wir Bindeglied zwischen Erde und Himmel. Dann sind wir mit unserem Körper tief in der materiellen Welt verwurzelt und mit unserem Geist und unserer Seele nach oben auch in den sprituellen Dimensionen beheimatet. Alle Chakren sind offen und miteinander verbunden.
Dieses heile Menschsein spiegelt sich auch in einer heilen Beziehung zur Erde, zur Natur und den Naturreichen und den Beziehungen untereinander.
Im Moment sind wir jedoch noch weit davon entfernt. Die Disharmonien und Probleme auf der Erde sind so groß, dass wir sie im Alltag eigentlich nur noch durch Verdrängung bewältigen können. Eine andere Gesellschaft und eine grundsätzlich andere, harmonische Art hier auf der Erde zu leben erscheint utopisch und fern jeder Realität. Und doch hat sich in der Aufstellung gezeigt, dass es hier einen Weg gibt und sehr große Schritte konnten hier geschehen.
Aufstellungsbeginn: Wir (die Teilnehmer / die Menschen), der Planet Erde, die Verbindung von "Erde und Himmel" (Materie und Licht, unten und oben, Physischem und Spirituellem) in uns, das Licht
Wir schauen auf die Erde. Das Licht beleuchtet alles, bringt Dinge "ans Licht", ist aber in uns nicht mit der Materie verbunden. Die Verbindung von Erde und Himmel steht abseits.
Zwischen uns Menschen und der Verbindung von Erde und Himmel steht ein gewaltig großes "Störfeld" dazwischen. Es umfasst die ganzen Prägungen der Kultur auf der Erde durch den einseitigen Schwerpunkt auf der linken Gehirnhälfte. Es sind Wissenschaften, Technik, Wirtschafts- und Finanzsysteme die nicht im Einklang mit Mensch und Natur sind, sondern neben allem positiven auch sehr viel Zerstörung anrichten. Dieses Feld ist patriarchal. Es ist nicht nach unten verbunden, sondern übergeht die Erde und es ist nicht nach oben verbunden, sondern im Wesen materialistisch.
Die Erde trägt schwer und leidet an diesem gewaltigen Störfeld. Auch sonst ist sie in Resonanz mit uns und trägt die Folgen unseres fehlenden Bewusstseins und unseres Handelns daraus.
In der Aufstellung fragen wir nach dem Ursprung, dem ersten Moment, in dem in uns die Verbindung von Erde und Himmel verloren gegangen ist.
Zuerst zeigt sich weit in der Vergangenheit (Atlantis?) ein Feld von Genmanipulation. Zunächst war es ein manipulatives Handeln an Menschen und Natur durch Menschen aus der einseitigen linken Gehirnhälfte heraus. Durch dieses Resonanzfeld wurden auch unerlöste Wesen von anderen Planeten angezogen und eingeladen, die hier auf ungute Weise wohl kräftig mitgemischt haben und sich in der Genmanipulation am Menschen betätigt haben. Diese Genveränderung kamen aus einem fehlenden Bewusstsein der Verbindung von Materie und Geist und haben in der Folge dieses auch bis in unsere Gegenwart blockiert.
Das war und ist von großer Bedeutung für uns, aber wir mussten zunächst noch weiter zurückgehen. Dorthin, wo wir als Mensch den allerersten Schritt aus dem Einheitsbewusstsein heraus gemacht haben. Hier war die Neugier zu spüren, neue Erfahrungen zu machen, im späteren Verlauf dann aber eine tiefe Selbstablehnung und Selbstverurteilung, (aus dem mentalen Feld heraus, in das wir hineingegangen waren).
Wir als gegenwärtige Menschen taten uns sehr schwer, diese Dinge zu verstehen und erst recht damit irgendwie umzugehen. Diese Seelenanteile, die diesen Schritt gemacht und sich selbst dann verurteilt hatten, haben wir abgespalten und verdrängt. Das beschriebene Störfeld erschien uns viel zu groß, als dass wir als kleiner Mensch hier etwas tun könnten. Stattdessen konzentrieren wir uns auf das konkrete alltägliche Leben.
Tatsächlich können und müssen wir diese Dinge nicht alleine lösen. Wichtig ist aber unser Hinschauen und die neue Ausrichtung und Entscheidung unserer Willenskraft. Ohne oder gar gegen unseren Willen kann und wird hier nichts heil werden.
Es zeigten sich große, mächtige Wesen, die eigentlich ihren Platz hinter uns haben sollten. Es sind die Elohim-Wesen, die uns Menschen erschaffen haben, bzw. von denen wir ein "Avatar" eine Inkarnation sind.
Aber durch unser Herausgehen aus der Verbindung sind hier auch hinter uns falsche Götter und Gottheiten getreten. Sie fühlten sich sehr ungut und manipulativ an.
Nach unserer Entscheidung hier nichts sein zu lassen, was mit nicht mit unserem heilen Wesen in Einklang ist, mussten sie aber gehen und das was hier hingehörte konnte seinen Platz einnehmen und wird uns helfen die großen Störfelder auf der Erde aufzulösen.
Nach und nach und mit viel Geduld konnten wir hier in unserer Vergangenheit das Auflösen, was die Verbindung von Erde und Himmel in uns hinderte. Selbstheilungskräfte kamen dazu, die unsere Gene wieder in Ordnung bringen und eine authentische Selbstliebe, die das Göttliche in uns Menschen ehrt und liebt.
Entscheidend war auch, uns für unsere Vergangenheit nicht mehr selbst zu verurteilen, sondern diesen Weg als Entwicklungs- und Reifungsweg zu erkennen und anzuerkennen.
Die Verbindung von Erde und Himmel hatte sich in andere Dimensionen zurückgezogen, kam im Verlauf aber wieder näher.
Es war aber noch eine Blockade in unserer Verbindung zur Erde und Materie. Sie zeigte sich zunächst wie ein trotziges Kind, das die Erde ablehnt und sich weigert, sie zu achten und zu respektieren. Stattdessen will es die Erde beherrschen und die Macht über sie spüren.
Was steckte hier dahinter? Unter diesem trotzigen Kind zeigt sich Schmerz und Erniedrigung. Bei der Erde wiederum war ein Bild von einer dominanten, schrecklichen, matriarchalen Gouverante, die das Verletzliche im Männlichen kleinmachte und erniedrigte. In ihr selbst war wiederum ein traumatisierter, verletzlicher weiblicher Aspekt, der in den Bereich der Vagina gehörte.
Das Männliche und Weibliche im Feld der Erde konnte sich nicht auf Augenhöhe und in gegenseitigem Respekt und Erkennen des Göttlichen in sich selbst und anderem begegnen. Grund war die fehlende Verbinung von Materie und Geist in ihnen. Als diese dort hinkam, wurde es besser.
Aber die Erde konnte sich nicht richtig damit verbinden.
Jetzt zeigten sich hinter der Erde noch große Energien, die sich dunkel und unstimmig anfühlten. Wie falsche Götter und falsche Religionen. Parallel zu den Menschen war auch die Erde aus der Verbundenheit herausgetreten und hatte auch parallel ihren eigenen Entwicklungsprozess. Sonst wären diese Erfahrungen auf der Erde auch gar nicht möglich gewesen.
Aber jetzt entschied auch die Erde, wieder in die Verbundenheit zurückzugehen. Die unstimmigen Kräfte hinter ihr mussten gehen. An deren Stelle trat etwas sehr Lichtvolles, Sonnenhaftes, das die Erde durchleuchtete.
Jetzt wurde ein Leben auf der Erde vorstellbar, das sehr, sehr schön sein kann.
In uns konnten sich nun Erde und Himmel wieder verbinden. Mit Hilfe der großen lichtvollen Wesen und Kräfte hinter und und um uns erschienen die gewaltigen Störfelder und Probleme auf der Erde leicht zu lösen.